Klaus
Ölfilter die Dritte
- klaus krueger
- hat wohl sonst niXS zu tun

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Re: Ölfilter die Dritte
Tja, wer weiß das schon so genau? Versuch macht kluch!
Klaus
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wir wissen zwar nicht, wo es lang geht...aber wir beeilen uns trotzdem!!
- Zissel
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Re: Ölfilter die Dritte
Zissel hat geschrieben: ↑Mo, 22.02.2021, 9:58Hallo Ulli,U.Loetzsch hat geschrieben: ↑Sa, 20.02.2021, 22:40 Ich frage mal nach: der Ölpumpendeckel der XS-1 (Teile-Nr. 256-00001-00) hat eine
Entlastungsbohrung mit Kugel und Feder - ? Wozu ? (Ich meine nicht den Filter rechts im Seitendeckel).
Ab Bj. 73 (?) gabs das nicht mehr.
Gruß Ulli
im Yamaha-WHB der XS1/2 ist das auf Seite 94 so beschrieben:
"Die Ölpumpe ist mit einem Umlaufventil ausgerüstet (Rückschlagkugel und Feder), das die Rückleitung des aus der Pumpe gelangenden Öls zur Ölwanne gestattet, wenn an den Schmierstellen zu hoher Druck herrscht."
Das kann freilich nur Sinn machen, wenn das Ventil für einen höheren Druck ausgelegt ist als der Filter-Bypass.
Hallo, nachdem ich eine Sumpffilterpatrone für die XS1 endgültig verworfen habe (weil sie bei der noch viel weiter nach unten übersteht als bei der 447), denke ich auch hier über einen Feinfilter auf der Druckseite nach - und zitiere mich für den Zusammenhang mal selbst. Das Problem, das ich damit habe, ist das besagte Kugelventil im Ölpumpengehäuse der XS1+2. Warum und wofür auch immer das da ist: Ich bin einigermaßen verunsichert in der Frage, bei welchem Druck das wohl auslöst - und damit eine Unterversorgung an den wichtigsten Schmierstellen verursacht. Evtl. schon bei einem Papierfilter mit mäßiger Verschmutzung? Wahrscheinlich nicht, aber who knows. Sinn kann das Ventil ohnehin nur machen, wenn es noch später auslöst als der Bypass im Seitendeckel-Filtergehäuse, soweit richtig? Was dann einigermaßen sicher wäre .. aber auch das ist keine Beweislage.
Die Frage an die Praktiker hat sich ja auch schon bei der Patrone bewährt, daher: gibt es Erfahrungen mit einem Feinfilter im Seitendeckel bei den frühen Modellen bzw. wie würdet ihr das Problem einschätzen .. ist es eins?
Gruß Martin
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oliver
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Re: Ölfilter die Dritte
Hallo Martin,
zur XS 1 kann ich nichts beitragen, hab aber in meinem XS650 Motor mir orig. Ölpumpe seit vielen Jahren den Umbau des innenliegenden Papierfilters von Steffi im Einsatz. Das besagte Sicherheitsbypassventil (Hohlschraube mit Kugel und Feder) ist bei diesem Kit nicht mehr enthalten. Ich erinnere mich dass selbiges in den Jahren davor jemals ausgelöst hat. Ich hab inzwischen so 10 bis 20 dieser Filter verbraucht, das funktioniert in meinem Motor wunderbar.
Gruß
Oliver
zur XS 1 kann ich nichts beitragen, hab aber in meinem XS650 Motor mir orig. Ölpumpe seit vielen Jahren den Umbau des innenliegenden Papierfilters von Steffi im Einsatz. Das besagte Sicherheitsbypassventil (Hohlschraube mit Kugel und Feder) ist bei diesem Kit nicht mehr enthalten. Ich erinnere mich dass selbiges in den Jahren davor jemals ausgelöst hat. Ich hab inzwischen so 10 bis 20 dieser Filter verbraucht, das funktioniert in meinem Motor wunderbar.
Gruß
Oliver
- Zissel
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Re: Ölfilter die Dritte
Hallo Oliver, bei den späteren Motoren hab ich's auch verbaut und da funktioniert's auch bestens. Die haben aber auch kein Kugelventil im Ölpumpengehäuse. Ich meine nicht das im Seitendeckel (Filterbypass)! Die frühen Motoren haben dagegen eins:
Das bläst schon vor dem Filtergehäuse zurück in die Ölwanne, wenn dort der Druck zu hoch steigt. Die Frage ist, ob ein mittelgradig verschmutzter Papierfilter von der Pumpe noch betrieben wird - oder ob es ihr da evtl. schon den Stecker zieht (bzw. die Kugel drückt). Dieses Setup hat ja schon einen deutlich höheren Strömungswiderstand als das originale Grobsieb..
Das bläst schon vor dem Filtergehäuse zurück in die Ölwanne, wenn dort der Druck zu hoch steigt. Die Frage ist, ob ein mittelgradig verschmutzter Papierfilter von der Pumpe noch betrieben wird - oder ob es ihr da evtl. schon den Stecker zieht (bzw. die Kugel drückt). Dieses Setup hat ja schon einen deutlich höheren Strömungswiderstand als das originale Grobsieb..
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Gruß Martin
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Re: Ölfilter die Dritte
Laut Reparaturanleitung ist das Bypass-Ventil in der Ölpumpe dazu da, bei einem zu hohen Druck in den
Ölkanälen das Öl wieder in das Kurbelgehäuse zu entlassen.
Möglicherweise könnte sich die Pumpe sonst selbst zerstören. (meine Vermutung)
Ölkanälen das Öl wieder in das Kurbelgehäuse zu entlassen.
Möglicherweise könnte sich die Pumpe sonst selbst zerstören. (meine Vermutung)
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Ich bin nicht da, bin mich suchen gegangen.
Wenn ich wieder da bin bevor ich zurück komme,
sagt mir, ich soll auf mich warten.
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- Zissel
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Re: Ölfilter die Dritte
"...das die Rückleitung [...] zur Ölwanne gestattet, wenn an den Schmierstellen zu hoher Druck herrscht."
Was den Zweck des Ventils angeht, so glaube ich auch, dass es die Pumpe vor der Selbstzerstörung schützen soll. Für mich wirft diese Texterklärung aber die Frage auf, ob an einem rollen- und kugelgelagerten Motor der Druck an den Schmierstellen so hoch steigen kann, dass der Pumpe eine solche Gefahr droht. Überhaupt, kann der Druck an den Schmierstellen in puncto Schmierwirkung "zu hoch" sein? Irgendwie muss es aber wohl so etwas sein, denn eine totale Filterblockade als alternative Erklärung wäre ja schon durch den Filterbypass abgesichert. Das wäre dann doppelt gemoppelt. Die Ingenieure haben also an den Schmierstellen (= hinter dem Filter) einen möglichen Druck angenommen, der höher ist als das Auslösemoment des Filterbypasses, denn sonst wäre dieser wiederum überflüssig (vorher würde das Pumpenventil öffnen).
So gesehen müsste der Betrieb eines verschmutzten Papierfilters also locker möglich sein, ohne dass das Pumpenventil öffnet. Die Frage ist nur, ob ich das richtig folgere..
Was den Zweck des Ventils angeht, so glaube ich auch, dass es die Pumpe vor der Selbstzerstörung schützen soll. Für mich wirft diese Texterklärung aber die Frage auf, ob an einem rollen- und kugelgelagerten Motor der Druck an den Schmierstellen so hoch steigen kann, dass der Pumpe eine solche Gefahr droht. Überhaupt, kann der Druck an den Schmierstellen in puncto Schmierwirkung "zu hoch" sein? Irgendwie muss es aber wohl so etwas sein, denn eine totale Filterblockade als alternative Erklärung wäre ja schon durch den Filterbypass abgesichert. Das wäre dann doppelt gemoppelt. Die Ingenieure haben also an den Schmierstellen (= hinter dem Filter) einen möglichen Druck angenommen, der höher ist als das Auslösemoment des Filterbypasses, denn sonst wäre dieser wiederum überflüssig (vorher würde das Pumpenventil öffnen).
So gesehen müsste der Betrieb eines verschmutzten Papierfilters also locker möglich sein, ohne dass das Pumpenventil öffnet. Die Frage ist nur, ob ich das richtig folgere..
Gruß Martin
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oliver
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Re: Ölfilter die Dritte
Hallo Martin,
der Druck kann eigentlich nicht vom Motor zu hoch werden, der ist ja Rollengelagert. Der Druck kann m. E. nur zu hoch werden wenn das kleine Ölsieb zugeht, was bei den späteren Modellen mit E-Starter mit den vielen Metallspänen durchaus passieren kann. Oder wenn nie Ölwechsel gemacht wird mit den alten Ölen und dem sich dann entwickelnden Schlamm und Ölkohleverkrustungen die sich im Laufe der Zeit ablösen können. Wenn Dein Pumpengehäuse sonst baugleich mit den späteren Modellen ohne Bypassventil ist würde ich es tauschen.
Gruß
Oliver
der Druck kann eigentlich nicht vom Motor zu hoch werden, der ist ja Rollengelagert. Der Druck kann m. E. nur zu hoch werden wenn das kleine Ölsieb zugeht, was bei den späteren Modellen mit E-Starter mit den vielen Metallspänen durchaus passieren kann. Oder wenn nie Ölwechsel gemacht wird mit den alten Ölen und dem sich dann entwickelnden Schlamm und Ölkohleverkrustungen die sich im Laufe der Zeit ablösen können. Wenn Dein Pumpengehäuse sonst baugleich mit den späteren Modellen ohne Bypassventil ist würde ich es tauschen.
Gruß
Oliver
- Pitt
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Re: Ölfilter die Dritte
Interessant....
Gibt es denn noch weitere Unterschiede innerhalb des Ölkreislaufs .... zwischen XS1/2 und XS650/447 ?
Andernfalls kommt es im Rahmen von Weiterentwicklungen - in diesem Fall das Weglassen des Überdruckventils im Ölpumpengehäuse - schon mal vor, dass technische Details - weil unnötig - bei späteren Modellen weggelassen wurden.
Die größte Gefahr für die Ölpumpe/das Ölpumpengehäuse sehe ich nicht im zu hohen Druck oder dem notwendigen Ausgleich durch ein Überdruckventil
(Ich erinnere mich ... Steffi hat irgendwo mal erwähnt, dass die Ölpumpe bis zu - ich glaube, es waren - 200bar Druck aufbauen könnte, wenn sie es müsste ....
.... und tatsächlich besteht meines Wissens nur ein Druck von etwa 0,5 bar ... wg kugelgelagerter NW).
.... sondern in der mechanischen Zerstörung durch metallische Kleinstteile/Bruchstücke die durch die Pumpe gezogen werden.
Ich selbst habe an meiner originalen Ölpumpe einmal einen - vermutlich dadurch verursachten - Haarriss entdeckt und sie getauscht.
Soweit man den kleinen Feinfilter und das untere Ölsieb im Auge behält und regelmäßig tauscht/reinigt, würde ich mir - Überdruckventil hin oder her - nicht allzu viel Sorgen um die Ölpumpe machen.
Wartung heißt das Zauberwort.
Grüße, Pitt
Gibt es denn noch weitere Unterschiede innerhalb des Ölkreislaufs .... zwischen XS1/2 und XS650/447 ?
Andernfalls kommt es im Rahmen von Weiterentwicklungen - in diesem Fall das Weglassen des Überdruckventils im Ölpumpengehäuse - schon mal vor, dass technische Details - weil unnötig - bei späteren Modellen weggelassen wurden.
Die größte Gefahr für die Ölpumpe/das Ölpumpengehäuse sehe ich nicht im zu hohen Druck oder dem notwendigen Ausgleich durch ein Überdruckventil
(Ich erinnere mich ... Steffi hat irgendwo mal erwähnt, dass die Ölpumpe bis zu - ich glaube, es waren - 200bar Druck aufbauen könnte, wenn sie es müsste ....
.... und tatsächlich besteht meines Wissens nur ein Druck von etwa 0,5 bar ... wg kugelgelagerter NW).
.... sondern in der mechanischen Zerstörung durch metallische Kleinstteile/Bruchstücke die durch die Pumpe gezogen werden.
Ich selbst habe an meiner originalen Ölpumpe einmal einen - vermutlich dadurch verursachten - Haarriss entdeckt und sie getauscht.
Soweit man den kleinen Feinfilter und das untere Ölsieb im Auge behält und regelmäßig tauscht/reinigt, würde ich mir - Überdruckventil hin oder her - nicht allzu viel Sorgen um die Ölpumpe machen.
Wartung heißt das Zauberwort.
Grüße, Pitt
- Zissel
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Re: Ölfilter die Dritte
Ja, das zeigt, warum das Sumpffiltersieb so wichtig ist .. angesichts der vielen Fälle, wo es gerissen ist. Ich muss mal sehen. Wahrscheinlich ist das Hauptproblem das Kopfkino. Wie bei der Filterpatrone wären daher auch hier Erfahrungsberichte hilfreich. Ohne die würde ich jedenfalls ganz sicher keinen Feinfilter auf die Saugseite setzen. Im Zweifel muss ich das Pumpengehäuse wechseln. Bis in die frühe 1B-Baureihe hinein war noch eine etwas andere Pumpe verbaut, aber von der Fgst.-Nr. her müsste das Spätere schon passen. Mal sehen. Danke erstmal für eure Tipps : )
Gruß Martin
- ManniDoc
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Re: Ölfilter die Dritte
...passt hier nicht ganz rein, aber erwähnenswert find ich's schon:
vor ca. 300 km Ölwechsel gemacht und fahre an der Originalen den aussenliegenden Patronenfilter -also auch Patrone neu.
Weil ich fast immer alles zu doll anknall, hab ich den Filter nur mit der Hand festgezogen (ordentlich, wie ich dachte) und nicht mit dem Riemen nachgezogen.
Gestern zum Stammtisch nach HH -hin 36Grad, zurück Wolkenbruch und vielleicht noch 22°; Moped schnell in die Werkstatt geschoben.
-Heute Morgen große Öllache unterm Motor: kam ausm Patronenrand -mit der Hand nicht nachziehbar, mit Riemen aber noch ca. ne ganze Umdrehung...
Mag mir nicht vorstellen, was da passiert wäre, hätte sich die Patrone noch weiter gelöst!
->Filterpatrone RICHTICH ANZIEHEN!!!
ManniDoc
vor ca. 300 km Ölwechsel gemacht und fahre an der Originalen den aussenliegenden Patronenfilter -also auch Patrone neu.
Weil ich fast immer alles zu doll anknall, hab ich den Filter nur mit der Hand festgezogen (ordentlich, wie ich dachte) und nicht mit dem Riemen nachgezogen.
Gestern zum Stammtisch nach HH -hin 36Grad, zurück Wolkenbruch und vielleicht noch 22°; Moped schnell in die Werkstatt geschoben.
-Heute Morgen große Öllache unterm Motor: kam ausm Patronenrand -mit der Hand nicht nachziehbar, mit Riemen aber noch ca. ne ganze Umdrehung...
Mag mir nicht vorstellen, was da passiert wäre, hätte sich die Patrone noch weiter gelöst!
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Max
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Re: Ölfilter die Dritte
Du machst aber schon etwas Öl auf die Dichtung der Filterpatrone wenn du sie anschraubst ???
Diese Filterpatronen werden nur „mit der Hand“ angezogen.
Wenn man jedoch kein Öl aufträgt, geht das schwerer und man erreicht nicht die nötige Vorspannung an der Dichtfläche.
Diese Filterpatronen werden nur „mit der Hand“ angezogen.
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Max aus der Mitte der Mitte
(g-maps 51.316942, 10.188072)
*Ich möchte sterben wie mein Großvater ..
im Schlaf und nicht schreiend, wie sein Beifahrer*
http://www.plankenparty.de
Spenden: IBAN DE24 2627 1424 0040 0077 00 Deutsche Bank Einbeck
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Re: Ölfilter die Dritte
tief im Langzeit-Gedächtnis habe ich eine Erinnerung an eine sehr enge Passung von Sumpffilterplatte und Ölfilterpatrone, die durch die Sechskantköpfe der Befestigungsschrauben hervorgerufen wurde - da stand eine Ecke des Hexagons an der Filterpatrone an und hat diese zu sehr in ihrem Festsetzungsdrang gehemmt ...
Im Endeffekt war es die Tatsache, daß die neue Patrone 'nen halben Millimeter dicker war als die alte ...
Abhilfe brachte die Verwendung von Inbus-Schrauben.
Im Endeffekt war es die Tatsache, daß die neue Patrone 'nen halben Millimeter dicker war als die alte ...
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Gruß
MiKo
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Re: Ölfilter die Dritte
Kann ich bestätigen! Die Filterpatronen haben offensichtlich Fertigungstoleranzen oder unterschiedlich dicke untere Bördelungen. Mein aktueller Patronenfilter passte nur mit gutem Zureden und leichtem Abschleifen des Randes in die Platte. Ergebnis: leichte Undichtigkeit am FilterMiKo hat geschrieben: ↑Do, 03.07.2025, 19:27 tief im Langzeit-Gedächtnis habe ich eine Erinnerung an eine sehr enge Passung von Sumpffilterplatte und Ölfilterpatrone, die durch die Sechskantköpfe der Befestigungsschrauben hervorgerufen wurde - da stand eine Ecke des Hexagons an der Filterpatrone an und hat diese zu sehr in ihrem Festsetzungsdrang gehemmt ...
Im Endeffekt war es die Tatsache, daß die neue Patrone 'nen halben Millimeter dicker war als die alte ...
Abhilfe brachte die Verwendung von Inbus-Schrauben.
Klugheit hat den Vorteil, sich dumm stellen zu können, umgekehrt wird`s schwieriger. (Tucholsky)
Die Basis für ein geordnetes Leben ist ein großer Papierkorb. (auch Tucholsky)
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